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Er kennt jede Menge dieser einsamen Schotterpisten und versteckten Serpentinenwege, die sich fast bis zum Himmel hinaufschrauben. Auch die archaischen Bergdörfer entlang der Strecke, die besten Aussichtspunkte und die Trattorien und Cafè-Bars natürlich. Aber auf die Frage nach dem schönsten Erlebnis während der einwöchigen OFF ROAD-Tour durch die Westalpen entlang der italienischfranzösischen Grenze, da kommt auch ein so erfahrener Guide wie Franz Grünberger ganz plötzlich ins Grübeln. Vielleicht war es die Fahrt von Cesana in den Bergen westlich von Turin hinauf zum wildromantischen Lago Nero. Vielleicht auch die Assietta, die 50 Kilometer lange Passstraße hoch oben in den Bergen bei Susa mit acht Pässen zwischen 2000 und 2500 Metern und traumhaften Ausblicken auf die Gipfelwelt. Aber ganz besonders angetan waren die Teilnehmer dann doch von jener Passage, die anfangs auf wenig Begeisterung stieß. „Morgens um fünf ging es los vom Hotel, ohne Frühstück und in der Dämmerung. Dann zwei Stunden hinauf zuerst durch den Bergwald, dann auf schmalen und steilen Schotterpisten mit engen Serpentinen bis zum Colle Sommeiller auf über 3000 Meter Höhe, wo wir einen Sonnenaufgang erlebten, von dem die Leute restlos begeistert waren", erinnert sich unser Guide Grünberger. |
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